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Frischer und moderner
Universität der Bundeswehr mit neuem Erscheinungsbild

Neubiberg - Frischer, vitaler und auch jünger präsentiert sich jetzt die Universität der Bundeswehr mit ihrem neuen Corporate Design. Im Rahmen einer Pressekonferenz erläuterte Vizepräsident Professor Uwe Borghoff die Hintergründe für das moderne Erscheinungsbild und dessen Vorteile.

Diese sind vielfältig, weil der Informatikprofessor auch den Internetauftritt der Universität neu gestaltet hat. Beides, Corporate Design und Internetauftritt, bestechen künftig durch klare Farben und Formen. Dem bisherigen Beige und Blau auf der Homepage folgen jetzt Weiß und Pastelltöne, die auch das knackige Orange aus dem überarbeiteten Logo aufnehmen. Immer wieder zieht sich eine dynamische Wellenlinie über die Seiten, deren Ähnlichkeit mit dem Hachinger Bach aber rein zufällig sei, so der Professor.

Apropos Logo: Spritziger kommt nun auch Athene, Göttin der Weisheit, Schirmherrin der Künste und Wissenschaften, im neuen Logo daher. Für die Grafik zeichne ein externes Unternehmen verantwortlich, so Nicol Matzner-Vogel, Projektmanagerin und persönliche Referentin von Uni-Präsident Hans-Georg Lößl. Ansonsten aber sei das neue Erscheinungsbild von vielen Schultern getragen. Es wurde Ende letzten Jahres auf einer Ausstellung auf dem Campus zur Diskussion gestellt und entwickelte sich auch durch das lebhafte Feedback der Studierenden fort.

Im vierten Jahrzehnt ihres Bestehens wandelt die Uni also auf neuen Pfaden, ohne ihre erprobten Werte und Traditionen zu vergessen. Freilich habe sich auch vieles im Inneren verändert und zwar zum positiven, so Professor Uwe Borghoff. Im Zuge der Überarbeitung des Internetauftritts wurde auch die Dokumentenverwaltung neu organisiert und zentralisiert, so dass Zeit und Verwaltungsaufwand reduziert werden konnten.

Durch ein einheitliches Bild bei Visitenkarten, Briefbögen, einer neuen Fahne oder im Internet solle „der Wiedererkennungswert“ der Bundeswehr-Uni gesteigert werden, so Matzner-Vogel. Denn natürlich bewege sich die Einrichtung auch im Konkurrenzgeschehen innerhalb der deutschen Hochschullandschaft. Weil neben einem attraktiven Gesicht auch zeitgemäße Inhalte gefragt sind, arbeitet die Uni mit Hochdruck an den neuen Bachelor-Master-Abschlüssen.
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Source:
Ottobrunner Info

Robert Salzmer, 16. Jun. 05