Neues Corporate Design für HSK Wiesbaden

Von einer Premiere des neuen Logos anlässlich des Klinikgeburtstages sprach HSK-Geschäftsführer Holger Strehlau-Schwoll. “Schritt für Schritt werden wir dieses neue Erscheinungsbild umsetzen und damit auch eine neue visuelle Integration der verschiedenen Leistungen der HSK schaffen.” In den vergangenen 125 Jahren sei aus den städtischen Krankenanstalten ein modernes Unternehmen der Gesundheitsbranche in der Rhein-Main-Region geworden. Wandel und Vielfalt, durch die es sich heute auszeichnet, sollen der Öffentlichkeit nun auch durch das äußere Erscheinungsbild deutlicher zu Bewusstsein kommen.
Erfüllen sich die Wünsche und Hoffnungen von Holger Strehlau-Schwoll, so werden die drei Großbuchstaben HSK bald eine ähnliche Bedeutung und Bekanntheit haben wie etwa IBM oder AEG. Damit strebt man - in der Gesundheitsbranche bislang ungewöhnlich - ein Markenzeichen an, das für Leistung und Qualität in einer durchaus vielseitigen medizinischen Versorgung und Betreuung steht und Signalwirkung auf Patienten, Ärzte oder Krankenkassen ausübt. Nicht zuletzt soll die Marke HSK auch unter den Mitarbeitern der inzwischen recht zahlreichen Partner und Tochtergesellschaften identitätsstiftend wirken.

“Wir sind mehr als ein Krankenhaus”, erklärte Strehlau-Schwoll voller Stolz. Eine Aussage, die nicht nur inhaltlich, sondern auch zahlenmäßig stimmt. Denn neben der Wilhelm-Fresenius-Klinik ist auch die Klinik Schlangenbad mittlerweile Teil der HSK-Gruppe, und mit dem Klinikum der Stadt Offenbach und dem Klinikum der Stadt Hanau bestehen Managerverträge. Mitarbeiter der HSK übernehmen Beraterfunktionen in anderen Krankenhäusern, Ärzte kooperieren im Bereich der medizinischen Forschung. Unter dem Markenzeichen HSK existiert ein mobiler HintergrundPflegedienst und last but not least seit 2002 eine Service-Gesellschaft mbH für die Bereiche Gastronomie, Wäscherei, Hauswirtschaft und Bettenmanagement.

“Wir übernehmen Verantwortung für wichtige Fragen”, lautet das Motto, das zukünftig innerhalb wie außerhalb des Hauses oder besser: der Häuser mit dem HSK-Logo assoziiert werden soll.

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Demnächst präsentieren sich die Patientenbroschüre und die Klinikzeitschrift, Berufsbekleidungen, Briefbögen und Visitenkarten sowie Beschilderungen und Beflaggung im neuen weiß-gelben Outfit. …
Konkrete Angaben zu den Kosten all der bisherigen Aktivitäten wollte er allerdings nicht machen. Sie bewegen sich “deutlich im fünfstelligen Euro-Bereich”, antwortete er diplomatisch ausweichend. Aus den städtischen Krankenanstalten und dem Kerngeschäft, resümierte er durchaus zufrieden, habe sich in den letzten Jahren eine beachtliche HSK-Gruppe entwickelt. “Wir sehen die Herausforderungen der Zukunft als enorme Chancen.”

Source:
> Wiesbadener Tageblatt

Dominik Böttcher, 14. May. 04



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